Am 15 Februar erreicht die Erstauflage der Perry Rhodan Heftserie den Band 3000.

Zu diesem Anlass gibt es 2019 so einige spannende Veröffentlichungen.

Eine davon sind die 6 Storys, die zwischen dem Heft 2999 und 3000 in den verlorenen Jahrhunderten spielen.

 


Story 1: „Florence”
Von Christian Montillon


Inhalt:

Florence Hornigold ist Kapitänin und Händlerin. Ihre Geschäfte führen sie in den Sternenring.

Dort trifft sie auf den amtierenden Bürgermeister der Region Sano. Dieser fürchtet um sein Leben und möchte Florence einstellen, dass sie der Sache auf den Grund geht. Sie war schon einmal dort, zusammen mit Atlan – und das ist jetzt 50 Jahre her.

Zusammen mit dem Bürgermeister kommt sie dem Geheimnis der unerforschten Energieform näher, die viele Mutationen und PSI Kräfte auf dem Planeten hervorbringt.

Am Ende tut sie den einzig richtigen – aber auch mutigen – Schritt.

Persönliche Meinung:

Was soll ich sagen. Christian Montillon  hat alles richtig gemacht. Die Story hat mich gefesselt. Ich fand Florence eine spannende Figur und möchte mehr über sie erfahren.

Deswegen lese ich jetzt den Genesis-Zyklus als E-Books nach. Meine Eindrücke stelle ich aber nicht hier rein, sondern wieder einmal im offiziellen Perry Rhodan Forum.

Florence
(c) Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Story 2: „Der Goldene Frieden“
Von Thomas Rabenstein

 

Inhalt:

Aponte, im Jahr 1750 NGZ

Sefra Baitan, eine Gäonin,  spielt wie viele Jugendliche, ein virtuelles Aktionspiel und schlüpft in die Rolle einer Soldatin, die gegen die Thoogondu kämpft.

An ihrer Seite ist immer ihr Bruder Krenev. Dieser führ sie auch in die im Untergrund agierende Spielergruppe ein.  Durch eine besondere illegale Drogen, werden die Sinne des Teams verstärkt.

200 Jahre währt der goldene Frieden schon. Die Jugend ist unzufrieden und das Leben erscheint langweilig. Sie flüchten immer mehr in diese Welten.

Nach einem Polizeieinsatz wird das Team in eine Klinik gebracht. Dort wird sie von Dr. Tolin Psak behandelt.

Als sie dann einer Delegation, die Gäon vertritt, zugeteilt wird und die Botschafterin der Thoogondu trifft wird ihr einiges klar. Und sie muss eine wichtige Entscheidung treffen.

Persönliche Meinung:

Thomas Rabenstein findet einen guten Spagat zwischen Aktion und ruhigeren Inhalten. Die Virtuelle Welt erinnert mich so an HALO oder Starship Troopers. Als Spieler fühlt man sich gleich wie zuhause.

Was aber großartig und spannend ist: Bis zum Schluss weiß man nicht so ganz, welche Ebene Spiel- oder reale Welt ist. Selbst als Sefra in Therapie ist, denkt man eventuell, dass sie doch vom Feind gefangen genommen worden ist.

Auf jeden Fall hat mich der Roman neugierig gemacht. Auf Thomas Rabensteins eigene Reihe NEBULAR.

Der Goldene Frieden
(c) Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt